+++ Grünen-Ministerin Schulze erfindet ein „Bündnis für globale Ernährungssicherheit“ +++
– deutsche Ernährungssicherheit hingegen, ist ihr egal.
Im Zuge des deutschen G7-Vorsitzes will Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) ein neues Bündnis für globale Ernährungssicherheit ins Leben rufen und damit ein neues und sinnloses Bürokratiemonster installieren.
„Es droht die schwerste globale Ernährungskrise der vergangenen Jahrzehnte, die vor allem die Ärmsten in Afrika, im Nahen Osten und im asiatisch-pazifischen Raum betreffen wird“, sagte Schulze.
„Man muss es leider so deutlich sagen: Putin nutzt Hunger als Waffe, denn Hunger führt zur Destabilisierung von Gesellschaften, was letztlich auch den Westen schwächt,“ so poltert Frau Schulze in den Medien.
Und natürlich sollen die Bürger dann auch noch weniger Fleisch essen, hört man aus der adipösen Grünen-Ecke.
Praktischerweise hat die ehemalige „Unternehmensberaterin“ amerikanischer Geheimdienste S. Schulze hat auch gleich ihren Sündenbock präsentiert:
Der russische Staatspräsident.
Wahr ist jedoch: Es ist das jahrelange Wegschauen bezüglich der wirklichen, politischen Verhältnisse in der „Olikratie Ukraine“, die jahrzehntelangen, untauglichen Handelsbeschränkungen und die rassistische Verfolgung von Russischsprachigen, als deren direkte Folge das Referendum der Krim gesehen werden muss.
Dies sind die Ursachen, denen wir nun ausreichend Beachtung schenken müssen.
Anstatt ständig vom eigenen, grünideologischen Versagen abzulenken, sollten Verhandlungen geführt und Gelder für eine rein wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine vorgehalten werden.
In der Ukraine ein „Neues Syrien“ zu veranstalten, nützt nur den USA.
Wir fragen uns welche Interessen Schulze eigentlich vertritt.
An dieser Stelle Grüner Zumutungen darf natürlich einer nicht fehlen: Cem ÖzdemirDie Sorge um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln ist für Bundesagrarminister Cem Özdemir lediglich eine Frage der Perspektive. „Auch ich esse gern Pommes“, gestand der Grünen-Politiker kürzlich vor Journalisten, während er seine Agrarreform verpennt.
Die Landwirte leiden unter steigenden Kosten für Energie, Dünger und Futtermitteln. Die AfD als größte Länderopposition, – als auch die von den Christdemokraten regierten Länder, wollen Brachflächen in Deutschland nutzen, um dort Lebensmittel anzubauen.
Die EU-Kommission hat das vor kurzem erlaubt, um so die Versorgung in Europa mit Lebensmitteln zu sichern. Auch Pestizide und Dünger sollen auf den Flächen, die eigentlich dem Klima-, Natur- und Artenschutz dienen, eingesetzt werden dürfen.
Die Agrarminister aus dem „Grünen Lager“ und auch der ehemalige Sozialpädagoge Cem Özdemir glänzen gegenüber den Argumenten der Fachleute durch Ignoranz.
All diese Flächen würden zusammen doch nur maximal 600.000 Tonnen Getreide „bringen“, verteidigt sich Özdemir.
Dem hält die AfD entgegen, dass der Anbau auf den Brachflächen zusätzlich zehn Millionen Menschen ernähren kann.
Selbst Till Backhaus aus Mecklenburg-Vorpommern plädiert für eine Freigabe. „Wir könnten 1,2 Millionen Menschen mit Lebensmitteln versorgen“, betont der SPD-Politiker.
Keinen Zweifel ließ der Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV) in einem Pressegespräch, dass er mit der geplanten Umsetzung in Deutschland zu den Brachflächen unzufrieden ist.
„Wir haben daher umgehend einen Brief an alle Bundesländer geschickt“, so Rukwied. Darin bittet der DBV-Präsident, auch in Deutschland die Brachflächen für den Anbau aller Kulturen freizugeben, inklusive des Einsatzes von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.
Es ist also wieder einmal Grüner Zynismus und die Unfähigkeit Fehler zuzugeben, die dazu führen, dass dringend notwendige Kapazitäten nicht genutzt werden.
DBV-Präsident Joachim Rukwied fordert Özdemir sowie die Länderagrarminister auf:
„Für uns Landwirte ist es entscheidend, dass wir spätestens im Sommer 2022 für unsere Anbauplanung Klarheit über die Förderbedingungen haben“, betont Rukwied.
Seit mittlerweile zwei Jahren sind die deutschen Bauern regelmäßig auf der Straße, um gegen die bauernfeindliche Politik der Bundesregierung zu protestieren.
Bei den Bauernprotesten geht es um fehlende Zukunftsperspektiven. Die bäuerlichen Familienbetriebe sind seit Jahren einem massiven wirtschaftlichen Druck ausgesetzt und das Problem ist leider durch die Regierung hausgemacht.
Die Bundesregierung lässt sich von den Kampagnen der millionenschweren Umwelt-Nichtregierungsorganisationen vor sich hertreiben und belastet die Bauern in immer kürzeren Abständen mit neuen Auflagen und Verboten.
Genau jetzt, wo deutlich ist, wie sehr unsere Heimat auf die Deutschen Bauern angewiesen ist, wo deutlich geworden ist, wie sehr die ideologische Positionierung der Grünen Heuchelei an die Stelle von Politik setzt, fordern wir von der Bundesregierung ein Machtwort.
Die Probleme werden innerhalb der Regierung erzeugt und sind dort umgehend abzustellen.
Wir fordern deshalb:
– Energiesteuern senken!
– Sofort Klarheit bezüglich der Anbauplanung schaffen!
– Brachflächen bedingungslos der landwirtschaftlichen Nutzung freigeben!
Unterstützen Sie die AfD. Für Deutschland!
Ihr
Holger Hentschel, MdL
Quellen:
Brache: Özdemir schaltet auf stur | agrarheute.com
Streit um Brachflächen in der Landwirtschaft: Essen oder Klimaschutz? – Wirtschaft – Tagesspiegel
Svenja Schulze: Ministerin fordert – Fleischkonsum wegen Ukraine-Krieg einschränken (fr.de)
Drohende Nahrungsmittelknappheit : Schulze will Bündnis für Ernährungssicherheit | tagesschau.de

