Wahlen in NRW: Ikonografie einer Demokratie in Agonie
AfD bleibt an der Seite der Nordrhein-Westfalen
Am Sonntag den 15.05.2022 hielten die Nordrheinwestfalen Landtagswahlen mit einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung ab.
Die Nordrhein-Westfalen wollen zunehmend einfach nicht mehr.
Die Ratlosigkeit und eskalierende Unsicherheit der Bürger darüber, wer überhaupt noch wählbar ist, artikuliert sich von Jahr zu Jahr deutlicher.
Es löst Befremden und Verzweiflung aus, wenn der Bürger zum Zeugen gemacht wird, wie sich die Altparteien in einer beispiellos schlecht inszenierten Show von ARD und ZDF der Selbstbeweihräucherung hingeben und mit herausgepresster und gespielter Rührung zur Machtergreifung schreiten.
Die alten Kandidaten sind bei den Altparteien inhaltlich stets auch die neuen, es wird nur das politische Gewand gewechselt.
Ein erfundener Doktor hier, eine erlogene Kompetenz dort, -Hauptsache blenden, schwurbeln und vor allem drohen und ängstigen.
Die letzten Jahre haben gezeigt: Keine Unwahrheit kann dreist genug sein, dass sie nicht in den Staats-Medien entzücken hervorruft.
So meint man, könne man von dem jahrzehntelangen Versagen der Landesregierung ablenken, die in einem signifikanten Niedergang des Mittelstandes und der arbeitenden Bevölkerung ihren traurigen Höhepunkt findet. Die Betreiber der Tafeln können hierzu beredt Auskunft geben.
Nun droht auch noch der „Finale Energiebankrott“.
Die Feststellung, dass die vielgeforderte Vielfältigkeit und die Forderung nach maximaler Flexibilität der Bürger, jene Erstarrung, jene Einengung des erlaubten Meinungshorizontes, jene zur Schau getragene Infantilität und Beliebigkeit der Altparteienpolitik diametral gegenüber steht, hinterlässt in der Wahrnehmung der Bürger jeder Altersklasse nicht mehr zu tilgenden Zweifel.
Eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach („Grenze der Freiheit“) kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen glaubt, sich in der Öffentlichkeit heute nicht mehr zu allem frei äußern zu können. In der veröffentlichten repräsentativen Umfrage wurden 1283 Deutsche ab 16 Jahren persönlich befragt.
Laut einer Umfrage der Körber-Stiftung von 12.2021 vertraut die Hälfte der Bürger dem politischen System nicht. Selbst dem Bundeverfassungsgericht bringen 45 % der Befragten nur Misstrauen entgegen.
Nach einer Allensbach-Studie hält ein erheblicher Teil der Bürger aus besagten Gründen die Bundesrepublik für eine „Scheindemokratie“.
Und daran sind auch die Staatsmedien mit verantwortlich, die keinerlei Distanz zum Staat mehr ausüben, sondern ein besonders abstoßender Teil des empfundenen Demokratiedefizites geworden sind.
Man mag deshalb geradezu bewundern, wie die AfD, welche durch den GEZ-Apparat massiv unterdrückt wird, durch geschickte und zeitgemäße Medienstrategie ihre modernen und föderalen Politikkonzepte vermitteln kann.
Der Bundesvorsitzende fand deshalb lobende Worte und kündigte eine Weiterentwicklung der Partei an, damit im Westen an die Erfolge der anderen AfD-Landesverbände angeknüpft werden kann.
Das föderale Prinzip, dass sich auch in den Parteistrukturen der AfD sehr gut darstellt, soll in allen Landesteilen unserer Heimat zur Entfaltung kommen, die Identität unsere Heimat widerspiegeln, aber auch die Gemeinsamkeiten bei der Bewältigung der Problemata effektiv und straff operieren können.
Vertrauen Sie uns.
Wählen Sie AfD
Ihr Holger Hentschel

